Die wichtigsten Tool-Kategorien sind (Definition und Beispiele)
- 'Social Networks' - MySpace, youme.net, StudiVZ
- 'Social Bookmarking' - CiteULike, furl
- 'Social Tagging' - flickr, Del.icio.us, Youtube
- 'Wikis' - Wikipedia, wikibooks
- 'RSS/Newsfeeds' - rssowl
Im zweiten, praktischen Teil wandten wir uns den Weblogs zu und richteten unter Stefanies Anleitung unsere Lernblogs ein. Dieses Prozedere gelang meinen Kollegen Dani und Patrik und mir ohne grössere Mühen, so dass wir uns nach kurzer Zeit unserer Gruppenarbeit zum Thema 'Collaborative Workspaces' widmen konnten. Über eine rudimentäre Disposition und einige Einträge in unserem Werkzeug ‚teamspace’ sind wir zwar noch nicht hinausgekommen, aber das wird hoffentlich noch ...
Betrachtung im Nachhinein
Besonders bei der Betrachtung des bereits erwähnten Videos bemerkte ich, welche Faszination die Idee 'Web 2.0' auf mich ausübt. Trotzdem wurde ich bisher nur in sehr beschränktem Mass als Produzent von Inhalten tätig. Einige mögliche Gründe könnten sein:
- Zeitmangel
- Nicht genug Disziplin bei der Umsetzung
- Mangel an interessanten Inhalten für die Publikation
Jedoch nutze ich Wikis, Weblogs, RSS und Podcasts um mich zu informieren. Dabei gilt es aber zu bedenken, dass mit der grösseren Verfügbarkeit von Informationen auch ein grösserer Aufwand verbunden ist. Ohne das Erwerben von Medienkompetenz (gezielte Selektion, Hinterfragen von Standpunkten) droht man in der Infomationsflut unterzugehen oder falschen Informationen aufzusitzen.
Bei der Archivierung meines Wissens oder von Informationen würde ich eher auf spezialisierte Software wie Citavi statt auf Weblogs oder Wikis zurückgreifen, da mir diese als besser zugeschnitten und effektiver erscheinen. Ich sehe den Nutzen der Web 2.0-Tools vor allem im Zusammentragen von Wissen vieler Leute an einer zentralen Stelle.
